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5 Schritte für das einfache smart thermostat wechseln – So geht’s wirklich!

18.09.2025 133 mal gelesen 1 Kommentare
  • Stromversorgung des alten Thermostats abschalten, um Sicherheit zu gewährleisten.
  • Altes Thermostat vorsichtig entfernen und die Verkabelung dokumentieren.
  • Neues smartes Thermostat gemäß Anleitung anschließen und korrekt befestigen.
  • Strom wieder einschalten und die Erstkonfiguration am Gerät durchführen.
  • Thermostat mit dem WLAN verbinden und über die App individuelle Einstellungen vornehmen.

Einleitung: Schneller Überblick zum einfachen smart Thermostat-Wechsel

Ein smartes Thermostat am Heizkörper selbst zu wechseln, klingt im ersten Moment vielleicht nach einer kniffligen Aufgabe – ist es aber nicht. Mit den richtigen Handgriffen und einer klaren Schritt-für-Schritt-Anleitung gelingt der Austausch meist schneller als gedacht. Wer sich auf das Wesentliche konzentriert, spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. In diesem Überblick erfährst du, wie du mit minimalem Werkzeug und ohne Spezialkenntnisse das alte Thermostat abnimmst, das neue smarte Modell montierst und sofort startklar machst. Ganz gleich, ob du Wert auf Komfort, Energieersparnis oder einfach ein bisschen Technikspielerei legst: Hier bekommst du die wichtigsten Praxistipps und Kniffe, die den Wechsel wirklich einfach machen – und zwar so, dass am Ende alles reibungslos läuft.

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Schritt 1: Bestehendes Thermostat richtig vorbereiten und demontieren

Schritt 1: Bestehendes Thermostat richtig vorbereiten und demontieren

Bevor du überhaupt loslegst, solltest du sicherstellen, dass der Heizkörper abgekühlt ist – das minimiert die Verletzungsgefahr und verhindert, dass dir heißes Wasser entgegenschwappt. Es klingt banal, aber viele vergessen das im Eifer des Gefechts. Schau dir dann die Befestigung deines alten Thermostats genau an: Ist es eine Überwurfmutter, eine Rohrschelle oder ein Bajonettverschluss? Das macht später den Unterschied, wie du das Teil abbekommst.

  • Werkzeug bereitlegen: Je nach Befestigung brauchst du eine Wasserpumpenzange oder einen Schraubendreher. Für Bajonettverschlüsse reicht meist die Hand.
  • Thermostat auf höchste Stufe drehen: Das entlastet die Feder im Ventil und erleichtert das Abnehmen.
  • Vorsichtig lösen: Drehe die Überwurfmutter oder Schraube langsam gegen den Uhrzeigersinn. Bei Bajonettverschlüssen genügt ein kurzer Dreh am hinteren Ring.
  • Altes Thermostat abziehen: Ziehe das Thermostat gerade ab, ohne zu verkanten. Falls es klemmt, hilft manchmal ein leichtes Ruckeln – aber bitte nicht mit Gewalt!

Jetzt hast du freie Sicht auf das Ventil. Prüfe, ob alles sauber und unbeschädigt ist. Falls Dreck oder Kalk zu sehen ist, kannst du das gleich mit einem Tuch entfernen. So legst du die perfekte Basis für das neue smarte Thermostat.

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Vergleich: Vorteile und mögliche Nachteile beim Wechsel auf ein smartes Heizkörperthermostat

Vorteile Nachteile
Einfache Selbstmontage ohne Fachkenntnisse möglich Kompatibilitätsprüfung mit Heizkörper & System notwendig
Genauere Steuerung der Raumtemperatur und individuelle Zeitpläne Einrichtung kann bei App- oder WLAN-Problemen erschwert sein
Schnelle Anpassung per App oder Sprachsteuerung (z.B. Alexa, Google Home) Batteriewechsel notwendig; regelmäßige Kontrolle erforderlich
Energiestatistiken helfen beim Optimieren des Verbrauchs Datenschutz: Teilweise werden Nutzungsdaten erhoben
Komfortgewinn durch Fernzugriff und Automatisierung Rückbau bei Auszug in Mietwohnungen kann erforderlich sein
Viele Hersteller bieten regelmäßige Software-Updates automatisch an In seltenen Fällen Zustimmung des Vermieters nötig

Schritt 2: Passendes smartes Thermostat auswählen und vormontieren

Schritt 2: Passendes smartes Thermostat auswählen und vormontieren

Jetzt wird’s spannend: Die Auswahl des richtigen smarten Thermostats entscheidet darüber, wie reibungslos alles läuft. Nicht jedes Modell passt auf jeden Heizkörper – prüfe deshalb die Kompatibilität mit deinem Ventiltyp und deinem Smart-Home-System. Es lohnt sich, auf Herstellerangaben zu achten, gerade bei älteren Heizkörpern oder exotischen Ventilformen. Ein Blick in Bestenlisten oder aktuelle Testberichte kann übrigens helfen, den Überblick zu behalten und Fehlkäufe zu vermeiden.

  • Adapter prüfen: Viele smarte Thermostate liefern Adapter für verschiedene Ventiltypen mit. Kontrolliere, ob du einen brauchst und lege ihn bereit.
  • Batterien einsetzen: Setze die mitgelieferten Batterien ein, bevor du das Thermostat montierst. Das erspart späteres Gefummel am Heizkörper.
  • Display und Bedienelemente inspizieren: Teste kurz, ob das Display funktioniert und alle Tasten reagieren. Das gibt Sicherheit, dass das Gerät nicht defekt ist.
  • Vormontage vorbereiten: Manche Modelle verlangen, dass du bestimmte Einstellungen – wie Sprache oder WLAN – schon vor der Montage vornimmst. Lies dazu die Schnellstartanleitung aufmerksam durch.

So stellst du sicher, dass das neue smarte Thermostat wirklich passt und beim eigentlichen Anbau alles wie am Schnürchen läuft. Ein bisschen Sorgfalt an dieser Stelle erspart später viel Ärger.

Schritt 3: Smarten Thermostat korrekt am Heizkörper befestigen – praktische Beispiele je Befestigungsart

Schritt 3: Smarten Thermostat korrekt am Heizkörper befestigen – praktische Beispiele je Befestigungsart

Die Montage deines neuen smarten Thermostats hängt maßgeblich von der Befestigungsart deines Heizkörpers ab. Hier trennt sich oft die Spreu vom Weizen: Wer die richtige Technik kennt, spart sich Frust und unnötige Kraftakte. Im Folgenden findest du konkrete Anleitungen für die gängigsten Varianten.

  • Überwurfmutter: Setze das smarte Thermostat samt eventuell benötigtem Adapter gerade auf das Ventil. Schraube die Überwurfmutter mit der Hand fest und ziehe sie anschließend mit einer Zange leicht nach – aber bitte nicht überdrehen! Ein zu festes Anziehen kann das Gewinde beschädigen. Ein kleiner Tipp: Einmal kurz am Thermostat wackeln, um zu prüfen, ob alles fest sitzt.
  • Rohrschelle: Positioniere das Thermostat so, dass die Schelle bündig am Ventil anliegt. Ziehe die Schraube mit einem Schraubendreher gleichmäßig an, bis das Thermostat sicher hält. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt – zu viel Druck kann das Gehäuse beschädigen. Prüfe, ob das Thermostat sich noch drehen lässt; das darf es jetzt nicht mehr.
  • Bajonettverschluss: Setze das Thermostat auf das Ventil und drehe den hinteren Ring im Uhrzeigersinn, bis ein leises Klicken zu hören ist. Das signalisiert, dass das Thermostat eingerastet ist. Teste durch leichtes Ziehen, ob es wirklich fest sitzt. Falls nicht, noch einmal abnehmen und neu ansetzen.

Ganz wichtig: Nach der Befestigung sollte das Thermostat bündig am Ventil anliegen und keinerlei Spiel haben. Ein lockerer Sitz führt zu Fehlfunktionen oder ungenauen Temperaturwerten. Wer hier sorgfältig arbeitet, legt den Grundstein für eine zuverlässige Steuerung und vermeidet spätere Probleme.

Schritt 4: Einrichtung und Verbindung mit App oder Smart-Home-System herstellen

Schritt 4: Einrichtung und Verbindung mit App oder Smart-Home-System herstellen

Nun kommt der Moment, in dem dein neues Thermostat wirklich smart wird. Die Einrichtung läuft bei den meisten Modellen über eine App – und das geht meistens überraschend fix, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Ein stabiles WLAN-Signal am Montageort ist übrigens Gold wert, sonst kann es zu nervigen Verbindungsabbrüchen kommen.

  • App herunterladen: Suche die passende App des Herstellers im App Store oder bei Google Play. Oft gibt es einen QR-Code in der Anleitung, der direkt zur richtigen App führt.
  • Gerät hinzufügen: Starte die App und wähle „Neues Gerät hinzufügen“ oder einen ähnlichen Menüpunkt. Folge den Schritten auf dem Bildschirm – meist wirst du aufgefordert, einen Einrichtungscode am Thermostat einzugeben oder einen Knopf zu drücken.
  • WLAN verbinden: Gib die Zugangsdaten deines Heimnetzwerks ein. Einige Modelle unterstützen auch Bluetooth für die Erstverbindung, das macht es noch unkomplizierter.
  • Integration ins Smart-Home-System: Falls du Alexa, Google Home oder Apple HomeKit nutzt, aktiviere die entsprechende Funktion in der App. So steuerst du die Heizung später per Sprache oder Szenen.
  • Individuelle Einstellungen: Lege Heizzeiten, Wunschtemperaturen und eventuell Geofencing fest. Manche Apps bieten sogar Energiespar-Tipps oder Statistiken – einfach mal durchklicken!

Nach Abschluss der Einrichtung synchronisiert sich das Thermostat mit deinem Smartphone oder Smart-Home-System. Ein kurzer Funktionstest – etwa das Ändern der Temperatur per App – zeigt, ob alles wie gewünscht läuft. Sollte es haken, hilft meist ein Blick in die FAQ oder ein Neustart des Thermostats. Keine Panik, kleine Stolpersteine sind bei der Ersteinrichtung völlig normal.

Schritt 5: Funktionstest, Rückbau für Mieter und wichtige Hinweise zum Abschluss

Schritt 5: Funktionstest, Rückbau für Mieter und wichtige Hinweise zum Abschluss

Bevor du dich entspannt zurücklehnst, solltest du unbedingt einen Funktionstest durchführen. Stelle dazu am Thermostat eine Temperatur ein, die deutlich über oder unter der aktuellen Raumtemperatur liegt. Nach wenigen Minuten sollte das Heizkörperventil hörbar reagieren – ein leises Klicken oder ein Temperaturanstieg sind klare Zeichen, dass alles läuft. Bleibt der Heizkörper kalt oder reagiert gar nicht, prüfe die Montage noch einmal oder konsultiere die Herstellerhilfe.

  • Funktionstest dokumentieren: Für die eigene Sicherheit und bei Mietwohnungen empfiehlt es sich, die Inbetriebnahme kurz zu dokumentieren – ein Foto oder eine Notiz reicht völlig.
  • Rückbau für Mieter: Bewahre das alte Thermostat sowie alle Schrauben und Adapter an einem sicheren Ort auf. Beim Auszug verlangen viele Vermieter den Rückbau auf den Originalzustand. Das Rücksetzen funktioniert in umgekehrter Reihenfolge: smartes Thermostat abnehmen, altes Modell wieder montieren, fertig.
  • Rechtliche Hinweise: In seltenen Fällen kann der Vermieter den Einbau smarter Thermostate untersagen. Ein kurzer Blick in den Mietvertrag oder ein Gespräch mit der Hausverwaltung sorgt für Klarheit und erspart Ärger.
  • Regelmäßige Wartung: Kontrolliere mindestens einmal jährlich, ob die Batterien noch ausreichend Energie liefern und das Thermostat sauber arbeitet. So bleibt die Heizungssteuerung zuverlässig.
  • Datenschutz beachten: Smarte Thermostate sammeln oft Nutzungsdaten. Prüfe die Datenschutzeinstellungen in der App und entscheide selbst, welche Daten du teilen möchtest.

Mit diesen letzten Schritten ist der Wechsel nicht nur technisch sauber abgeschlossen, sondern auch rechtlich und praktisch auf der sicheren Seite. Wer jetzt noch kurz testet und alles dokumentiert, kann sich auf eine smarte und effiziente Heizsaison freuen.

Fazit: In fünf Schritten zuverlässig zum smarten Heizkomfort

Fazit: In fünf Schritten zuverlässig zum smarten Heizkomfort

Wer konsequent Schritt für Schritt vorgeht, erlebt nicht nur einen unkomplizierten Thermostatwechsel, sondern erschließt sich auch neue Möglichkeiten im Alltag. Mit smarten Heizkörperthermostaten lässt sich die Raumtemperatur viel genauer steuern – das eröffnet Flexibilität, etwa für Wochenendpendler oder Homeoffice-Tage. Besonders praktisch: Viele Systeme bieten mittlerweile Updates „over the air“, sodass Funktionen und Sicherheit stetig verbessert werden, ohne dass du selbst Hand anlegen musst.

  • Individuelle Komfortzonen: Unterschiedliche Räume lassen sich gezielt nach Nutzungsprofil anpassen – zum Beispiel Schlafzimmer kühler, Bad morgens wärmer.
  • Verbrauchsstatistiken: Die meisten smarten Thermostate liefern detaillierte Auswertungen, die helfen, den eigenen Energieverbrauch besser zu verstehen und zu optimieren.
  • Fernzugriff und Automatisierung: Egal ob spontan unterwegs oder im Urlaub – mit wenigen Klicks passt du die Heizungssituation deinen Plänen an. Intelligente Automationen reagieren sogar auf Wetterdaten oder Anwesenheit.

Mit der richtigen Herangehensweise wird aus dem Thermostatwechsel ein echter Gewinn an Komfort, Kontrolle und Energieeffizienz. Wer offen für smarte Technik ist, profitiert langfristig – und das ohne großen Aufwand.

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Erfahrungen und Meinungen

Nutzer berichten von einfachen und schnellen Wechseln der smarten Thermostate. Ein häufig genanntes Produkt ist das TP-Link Heizkörperthermostat KE100. Viele Anwender loben die einfache Installation. Wichtig ist der Smart Hub, der zuerst eingerichtet werden muss. Dazu gehört das Verbinden mit der Kasa-App. Ein Nutzer erklärt, dass der Hub schnell betriebsbereit ist und eine Verbindung mit bis zu 32 Thermostaten ermöglicht. Dies spart Zeit und Aufwand bei der Installation.

Die Montage des Thermostats selbst ist ebenfalls unkompliziert. Anwender schätzen die mitgelieferten Adapter, die eine breite Kompatibilität gewährleisten. Nutzer berichten, dass das Thermostat in wenigen Minuten am Heizkörperventil sitzt. Ein typisches Problem sind die Batterien. Einige Nutzer bemängeln, dass die Stromversorgung über zwei AA-Batterien nicht lange hält. Ein Nutzer gibt an, dass er nach sechs Monaten die Batterien wechseln musste.

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Das SwitchBot Heizkörperthermostat bietet eine weitere interessante Option. Anwender loben die lokale Bluetooth-Steuerung, die ohne Hub funktioniert. Dies spart Kosten und macht die Nutzung einfacher. Die Steuerung über die SwitchBot-App wird als übersichtlich empfunden. Nutzer berichten von einer einfachen Programmierung der Heizzeiten. Allerdings gibt es Einschränkungen. Die Reichweite ist begrenzt und funktioniert nur in unmittelbarer Nähe.

Ein weiterer Punkt ist die Preisgestaltung. Viele Anwender vergleichen die Kosten der verschiedenen Modelle. Das TP-Link Thermostat gilt als preiswert und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nutzer stellen fest, dass smarte Thermostate nicht nur Geld sparen, sondern auch den Komfort erhöhen. In einer Diskussion auf Chip wird erwähnt, dass die Investition in smarte Thermostate sich schnell amortisiert.

Ein häufiges Problem ist die Integration in bestehende Smart-Home-Systeme. Einige Anwender berichten von Schwierigkeiten, die Geräte mit anderen smarten Technologien zu verbinden. Nutzer von PC Games Hardware geben an, dass die Nutzererfahrung bei der Integration in bestehende Systeme oft verbesserungswürdig ist.

Die Meinungen über die App-Funktionen sind gemischt. Anwender loben die Benutzerfreundlichkeit, kritisieren jedoch fehlende Funktionen wie Profile für Familienmitglieder. Ein Nutzer merkt an, dass die App zwar intuitiv ist, aber oft nicht alle gewünschten Funktionen bietet.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Wechsel zu einem smarten Thermostat ist für viele Anwender eine positive Erfahrung. Die Montage ist einfach, die Kosten sind überschaubar. Allerdings gibt es Herausforderungen bei der Integration in bestehende Systeme und bei der Batterielebensdauer. Nutzer sollten sich vor dem Kauf gut informieren und ihre Anforderungen abwägen.


FAQ: Häufige Fragen zum Wechsel auf ein smartes Heizkörperthermostat

Brauche ich spezielles Werkzeug, um mein Thermostat durch ein smartes Modell zu ersetzen?

In der Regel reicht einfaches Werkzeug wie eine Wasserpumpenzange oder ein Schraubendreher – abhängig von der Befestigungsart. Bei Bajonettverschlüssen ist meist gar kein Werkzeug notwendig.

Wie erkenne ich, ob das smarte Thermostat auf meinen Heizkörper passt?

Die Kompatibilität hängt vom Ventiltyp am Heizkörper ab (z. B. Überwurfmutter, Rohrschelle, Bajonettverschluss). Herstellerangaben sowie beiliegende Adapter und Kompatibilitätslisten helfen, das passende Modell auszuwählen.

Muss ich das Heizsystem während des Wechsels ausschalten?

Die Heizung sollte während der Montage am besten ausgeschaltet und abgekühlt sein, um die Sicherheit zu erhöhen und Verletzungen durch heißes Wasser zu vermeiden.

Wie verbinde ich das neue smarte Thermostat mit meinem WLAN oder meiner App?

Installiere die herstellereigene App, füge das neue Gerät hinzu und folge den Anweisungen auf dem Bildschirm. Meist wird ein Einrichtungscode benötigt oder ein Knopf am Thermostat gedrückt, um die Kopplung zu starten.

Was sollte ich als Mieter beim Einbau eines smarten Heizkörperthermostats beachten?

Als Mieter solltest du die alten Thermostate aufbewahren, um sie bei Auszug problemlos wieder anbringen zu können. In seltenen Fällen kann die Zustimmung des Vermieters nötig sein. Ein kurzer Blick in den Mietvertrag gibt Klarheit.

Deine Meinung zu diesem Artikel

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Toller Artikel! Ich hab neulich auch so ein smartes Thermostat montiert und dachte mir erst: Oh je, das wird ein richtiger Krampf. Aber mit der Anleitung hier war es wirklich ein Klacks! Der Hinweis mit dem abgekühlten Heizkörper ist Gold wert – ich kann mich noch erinnern, wie ich das bei meinem ersten Versuch ganz vergessen hab und dann fast einen Schock bekam, als ich das alte Thermostat abgenommen hab. ?

Ich finde es auch super wichtig, die Auswahl des neuen Thermostats genau zu überdenken. Da gibt’s echt viele Modelle und ich hab erst mal auch einen Fehlkauf gemacht. Hab ein Modell bestellt, das einfach nicht zu meinem Heizkörper passte. Aufwand umsonst! Aber jetzt weiß ich, dass ich vorher die Kompatibilität checken muss, bevor ich zuschlage. Wie du schon gesagt hast, die Adapter sind auch praktisch – ist echt ärgerlich, wenn man alles andere bereit hat und dann fehlt der Adapter.

Was ich noch nicht wusste, war, dass es beim Rückbau für Mieter so wichtig ist, das alte Thermostat aufzubewahren. Da hab ich direkt mal nachgeschaut – hatte das sogar noch in einer Kiste, Puh! Ich will ja keine Probleme mit dem Vermieter kriegen, nur weil ich da mit Smart-Home-Spielzeug rumspiele.

Und das mit dem Datenschutz finde ich auch gut, dass du das angesprochen hast. Klar, man will bequemer wohnen, aber manchmal fragt man sich ja auch, wie viele Daten da wirklich gesammelt werden. Ich schau mir immer die Datenschutzeinstellungen an, ich meine, ich will ja nicht, dass meine Heizungsgewohnheiten irgendwo aufgetaucht werden. ?

Alles in allem echt hilfreiche Tipps! Ich werde wohl demnächst mein zweites Thermostat angehen und fühl mich jetzt viel sicherer dabei. Danke dir!

Zusammenfassung des Artikels

Der Artikel erklärt Schritt für Schritt, wie man ein smartes Heizkörperthermostat einfach selbst montiert und gibt Tipps zur Auswahl sowie zu Vor- und Nachteilen.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Sicher und vorbereitet starten: Stelle sicher, dass der Heizkörper abgekühlt ist, bevor du das alte Thermostat abnimmst. Lege das passende Werkzeug bereit und prüfe die Befestigungsart (Überwurfmutter, Rohrschelle oder Bajonettverschluss), um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
  2. Kompatibilität prüfen und richtiges Modell wählen: Achte darauf, dass das neue smarte Thermostat zu deinem Heizkörper und eventuell vorhandenen Smart-Home-System passt. Adapter und Batterien sollten vor der Montage bereitliegen und eingesetzt werden.
  3. Saubere Montage für zuverlässige Funktion: Montiere das smarte Thermostat entsprechend der Befestigungsart sorgfältig und prüfe, dass es fest und bündig am Ventil sitzt. Ein lockerer Sitz kann zu Fehlfunktionen oder ungenauen Temperaturmessungen führen.
  4. Intelligente Einrichtung und Integration: Lade die Hersteller-App herunter, verbinde das Thermostat mit dem WLAN und integriere es in dein Smart-Home-System (z. B. Alexa oder Google Home). Nutze die App, um individuelle Heizzeiten und Wunschtemperaturen festzulegen.
  5. Funktionstest, Wartung und rechtliche Hinweise beachten: Teste nach der Montage die Funktion des Thermostats und dokumentiere die Inbetriebnahme, besonders in Mietwohnungen. Bewahre das alte Thermostat für einen eventuellen Rückbau auf und überprüfe regelmäßig die Batterien sowie die Datenschutzeinstellungen in der App.

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Smart-Home-Integration Alexa, Google, HomeKit, Matter
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Smart-Home-Integration Google Home + Matter-, teilweise Alexa/Apple
Zonale Steuerung
Vielfältige Kompatibilität
Benutzerfreundlichkeit
Zusatzfunktionen Adaptive Learning und mehr
Preispositionierung Mittelklasse- bis Premiumsegment

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Intelligente Thermostate
Smart-Home-Integration Alexa, Google, teilweise HomeKit
Zonale Steuerung
Vielfältige Kompatibilität
Benutzerfreundlichkeit
Zusatzfunktionen Open-Window-Erkennung und mehr
Preispositionierung Mittel- bis höherpreisig

Eve

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Smart-Home-Integration Matter (Thread/Wi-Fi), HomeKit, Samsung SmartThings, Alexa, Google
Zonale Steuerung
Vielfältige Kompatibilität
Benutzerfreundlichkeit
Zusatzfunktionen Kein, Abo, automatisches Heizen bei Anwesenheit und mehr
Preispositionierung Mittelklasse

BEOK

Intelligente Thermostate
Smart-Home-Integration Tuya-App, Alexa, Google Home, Zigbee, Wi-Fi
Zonale Steuerung
Vielfältige Kompatibilität
Benutzerfreundlichkeit Einrichtung z. T. technisch
Zusatzfunktionen Programmierbar, Touchfunktion und mehr
Preispositionierung Günstig
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  tado° Google Nest Honeywell Home Eve BEOK
Smart-Home-Integration Alexa, Google, HomeKit, Matter Google Home + Matter-, teilweise Alexa/Apple Alexa, Google, teilweise HomeKit Matter (Thread/Wi-Fi), HomeKit, Samsung SmartThings, Alexa, Google Tuya-App, Alexa, Google Home, Zigbee, Wi-Fi
Zonale Steuerung
Vielfältige Kompatibilität
Benutzerfreundlichkeit Einrichtung z. T. technisch
Zusatzfunktionen Fenster-Offen-Detection und mehr Adaptive Learning und mehr Open-Window-Erkennung und mehr Kein, Abo, automatisches Heizen bei Anwesenheit und mehr Programmierbar, Touchfunktion und mehr
Preispositionierung Mittelklasse Mittelklasse- bis Premiumsegment Mittel- bis höherpreisig Mittelklasse Günstig
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